Die Nacht des 12./13. Februar 1999 in Guben

veröffentlicht von Alexandra Klei

Beim folgenden Text handelt es sich um eine Zusammenfassung der Tatnacht auf der Grundlage einer Studie von Michaela Christ, deren ausführliche Darstellung als PDF verfügbar ist.

Am Abend des 12. Februar 1999, einem Freitag, besuchen die Asylbewerber Issaka K. (aus Sierra Leone) und Khaled B. mit ihrem Freund Farid Guendoul (beide aus Algerien) [1] die Diskothek ‚Dance-Club’ im Gubener Stadtteil Obersprucke. Am gleichen Abend treffen sich auch einige junge Männer in der Wohnung von Ronny P. in einem Hochhaus, welches sich unweit der Diskothek befindet. Sie trinken Bier, hören Musik, unter anderem der Gruppe „Landser”, einer Band, die bei rechtsgerichteten Männern überaus beliebt ist und schauen Videos. Der Film „Romper Stomper“ läuft; er erzählt die Geschichte einer Neonaziclique in Melbourne, die Migrant_innen jagt – und manchmal auch totschlägt. Im Laufe des Abends verlassen einige, darunter Alexander Bode, die Wohnung, um noch in eine Disko außerhalb Gubens zu fahren. Gegen 1 Uhr in der Nacht machen sich die anderen auf, um in die an der Bundesstraße gelegene Diskothek ‚Dance-Club’ zu gehen.

Dance-Club

Der ‚Dance-Club’ hat sich in den Abendstunden gefüllt. Kurz vor Mitternacht sind die Kubaner Julio N. und Leonardo G. mit einem Freund angekommen. Eine Gruppe Vietnamesen, Farid Guendoul, Issaka K, Khaled B., sowie ein Zeitsoldat mit seiner Freundin sind unter den Gästen. Auch drei der jungen Männer, die bei dem Videoabend waren, sind, bekleidet mit Bomberjacken, Springerstiefeln und millimeterkurz geschorenen Haaren, im Club. Sie treffen dort Freunde.

Guben, Dance-Club

Guben, Dance-Club

Gegen halb drei kommt es zwischen ihnen und einigen vietnamesischen Gästen zum Streit. Auslöser ist eine Zigarette. David B. sagt später vor Gericht aus, einer der Vietnamesen hätte ihm eine Zigarette an den Kopf geschnippt.

Der Konflikt schwelt an. Die deutschen Jugendlichen telefonieren Verstärkung herbei; vor der Tür kommt es zu Handgreiflichkeiten zwischen ihnen und den vietnamesischen Männern. Anschließend verweigern die Türsteher der deutschen Clique den erneuten Einlass. Als Julio N. und Leonardo G. den ‚Dance-Club’ verlassen wollen, werden sie vor der Tür von den rechtsgerichteten Jugendlichen bedrängt. Leonardo G. geht zurück in den Club, Julio N. wird von einigen Deutschen beleidigt und zu Boden gestoßen. Etwa zur selben Zeit verlassen auch der Soldat und seine Freundin die Disco. Draußen stehen sie vor einer Gruppe erregter Menschen; Ronny P. schreit: „Sind wir Fidschis, dass wir nicht reindürfen?“ und schlägt dem Soldaten mit der Faust ins Gesicht. Der schlägt zurück, Ronny P.s Lippe platzt auf und fängt an zu bluten.

Kurz darauf bekommt der noch am Boden liegende Julio N. ein Stück Metallschiene zu fassen, rappelt sich auf und schlägt, laut schreiend, dem Nächstbesten, den er als Angreifer identifizieren kann – Ronny P. –, zweimal mit der Schiene auf den Rücken. Die Clique der Deutschen läuft weg. Ronny P. klettert über einen Zaun, fällt hin, prellt sich das Knie und schürft sich die Hände auf. An der nahe gelegenen ARAL-Tankstelle verschwindet er in der Toilette. Steffen H. und David B. treffen an der Tankstelle ein, sie erzählen drei anderen aus ihrer Clique von der Schlägerei mit den Vietnamesen. Sie gehen zusammen zurück zum ‚Dance-Club’. Einer von ihnen, Alexander Bode, ist außer sich vor Wut. Es ist kurz vor drei Uhr, als er die Polizei ruft. Noch während sie auf diese warten, telefonieren sie nach weiteren Freunden.

Die Jugendlichen berichten den eingetroffenen Polizisten von einem Streit mit Vietnamesen und geben an, verletzt worden zu sein. Allerdings gibt es keine sichtbaren Wunden. Das Angebot der Polizisten, Anzeige zu erstatten, schlagen sie aus. Sie müssen sich einem Alkoholtest unterziehen und ihre Ausweise vorzeigen. Alexander Bode ist so aufgebracht, dass er dem Einsatzleiter seinen Ausweis vor die Füße wirft.

Als die Polizisten wegfahren, treffen die herbeitelefonierten Freunde ein. Neun junge Männer machen sich nun auf den Weg in eine Gaststätte, um nach weiteren Mitstreitern zu suchen. Sie finden niemanden. Erneut wollen sie nun versuchen, in den ‚Dance-Club’ „einzureiten“. Obwohl von den neun nur zwei überhaupt an den dortigen Ereignissen beteiligt waren, folgen alle diesem Vorschlag Alexander Bodes. Sie fahren zurück; und scheitern erneut am Türsteher.

Jemand telefoniert mit Ronny P. Der erzählt, er sei „von einem Neger mit einer Machete aufgeschlitzt worden“ und liege verletzt in seiner Wohnung. Mit „Neger“ ist wohl der dunkelhäutige Kubaner Julio N. gemeint, und die Machete scheint das gefundene Stück Metall zu sein. Obwohl niemand Ronny P. gesehen hat oder die Verletzungen bestätigen kann, werden seine Aussagen weiter verbreitet.

Hochhaus

Vier Uhr morgens am 13. Februar geht der 43-Jährige Axel S. zu Fuß nach Hause. Er sieht, wie vor dem Hochhaus drei Autos halten. Mehrere junge Männer steigen aus. Sie grölen Parolen. Zwei von ihnen zeigen den Hitlergruß. Da er jemanden aus der Gruppe kennt, geht er hin und spricht ihn an. Einer der Männer kommt auf ihn zu, stößt ihn an und bedeutet ihm, sich zu „verpissen“. Eine Polizeistreife hält an, zwei Beamte steigen aus. Sie begrüßen die jungen Männer und schicken Axel S. weg. Die Polizisten suchen Ronny P. zusammen mit seinen Freunden in dessen Wohnung auf und begutachten seine Verletzungen. Auch hier will niemand Anzeige erstatten.„Das regeln wir selbst“, sagt einer der jungen Männer. Die Beamten rufen einen Krankenwagen. Ronny P. wird, eskortiert von den Wagen seiner Freunde, ins Krankenhaus gebracht. Diese fahren anschließend weiter durch die Stadt. Unterwegs halten sie an einer Baustelle in der Altstadt an und laden Pflastersteine in die Kofferräume ihrer Autos. Einige hundert Meter später werfen drei der Jugendlichen die Scheiben eines Asia-Ladens ein. Die jungen Männer fahren erneut zur ARAL-Tankstelle, sie treffen auf zwei Bekannte, die sich ihnen anschließen: Elf junge Männer in drei Autos machen sich erneut auf den Weg.

Guben, Hochhaus

Guben, Hochhaus

Bundesstraße

Zu dieser Zeit leert sich der ‚Dance-Club’ allmählich. Farid Guendoul, Issaka K. und Khaled B. müssen zu Fuß zurück ins Flüchtlingsheim gehen. Kurz nach ihnen verlässt Diana G. das Lokal. Auch ihr Heimweg führt an der Bundesstraße entlang. Sie sieht etwa 50 Meter vor sich die drei Männer an der Straße gehen, als mehrere Autos ganz langsam neben ihr her fahren. Aus dem ersten Wagen werden Parolen gerufen. Die Autos bleiben stehen, Alexander B. und Steffen H. steigen aus und laufen hinter Diana G. her. Sie rufen: „Hass, Hass, Hass – Ausländer raus.“ Als sie Diana G. erreichen, schüttet einer der beiden Bier über sie. Anschließend steigen sie wieder in ihre Fahrzeuge. Die junge Frau versteckt sich hinter einen Stromkasten und beobachtet, wie die drei Wagen wenige Meter weiter fahren und dann erneut stehen bleiben.

Guben, Cottbuser Straße

Guben, Cottbuser Straße

In einem der Autos singen die Insassen laut die Musik von Landser mit, als Alexander Bode Farid Guendoul, Issaka K. und Khaled B. auf dem gegenüberliegenden Gehweg ausmacht. Auf Alexander Bodes Kommando „Anhalten, da sind Kanaken“ bremst Daniel R. scharf; auch die nachfolgenden Autos bleiben stehen. Aus dem ersten Wagen springen zwei der Jugendlichen. Sie laufen, schreiend – „Wir haben Euch was mitgebracht: Hass, Hass, Hass“ – auf Farid Guendoul, Issaka K. und Khaled B. zu. Auch aus den nachfolgenden Autos steigen Insassen aus. Die drei Asylbewerber sind stehen geblieben, sie sehen und hören die schreienden Männer auf sich zu kommen, machen kehrt und hasten zurück in Richtung ‚Dance-Club’. Sie winken einem vorbeifahrenden Polizeiwagen, der weiter fährt. Als Khaled B., Farid Guendoul und Issaka K. merken, dass sie keine Chance haben, bis zum ‚Dance-Club’ zu gelangen, machen sie kehrt und rennen.

Die Verfolger hasten zurück zu ihren Autos, steigen ein und rasen los, quer über die Straße und hinter den Flüchtenden her. Nach etwa hundert Metern quietschen die Bremsen erneut. Guendoul, Issaka K. und Khaled B. laufen zwischen den stehenden Wagen durch. Dann trennen sich ihre Wege. Khaled B. stürmt über die kleine Grünfläche, die die Bundesstraße von der Hugo-Jentsch-Straße trennt, auf die dort parkenden Autos zu, Farid Guendoul, gefolgt von Issaka K., rennt direkt auf die Häuser der Hugo-Jentsch-Straße zu.

Hugo-Jentsch-Straße

Die Verfolger stürmen los. Zwei der jungen Männer rennen hinter Farid Guendoul und Issaka K. her, drei hinter Khaled B. Einer – Rene K. – erreicht Khaled B. und versetzt ihm einen Fußtritt. Khaled B. stürzt zu Boden, kann sich aber sofort wieder aufrappeln und läuft weiter. Rene K. kommt wieder an ihn heran und tritt mehrfach mit dem Fuß in Khaled B.s Rücken. B. fällt hin, zwischen zwei Autos. Sein Kopf schlägt gegen eine Stoßstange. Der Algerier hält schützend seine Hände über den Kopf, schreit und jammert: „Ich bin tot, ich bin tot … Die Blut! … Mein Auge ist weg.“ Von hinten wirft einer einen Pflasterstein. Er verfehlt sein Ziel. Khaled B. wird ohnmächtig. Rene K. lässt von seinem Opfer ab. Gemeinsam gehen die Verfolger zurück zu den Autos.

Guben, Hugo-Jentsch-Straße

Guben, Hugo-Jentsch-Straße

Farid Guendoul erreicht die Haustür des Wohnhauses Hugo-Jentsch-Straße 14. Sie ist aus Glas. Er tritt die Scheibe ein und kriecht durch das Loch in den Hausflur des Plattenbaus. Er verletzt sich die Schlagader am Knie, Blut läuft an seinem Bein hinunter. Hinter ihm zwängt sich Issaka K. durch die Öffnung. Sie machen kein Licht, laufen hoch in den ersten Stock, dann noch einen Absatz höher. Sie wagen es nicht, an eine der Türen zu klopfen. Farid Guendoul bittet Issaka K., ein Taxi zu holen, damit sie ins Flüchtlingsheim gelangen. Issaka K. läuft wieder hinunter, lugt durch die Tür und sieht einige der Verfolger im Auto auf der Straße. Er berichtet seinem Freund, was er gesehen hat, bemerkt das Blut und beschließt, erneut nach einem Taxi zu schauen. Als er den Hauseingang verlässt, sieht er ein Taxi kommen und erkennt gleichzeitig eines der Autos, das ihn verfolgt hat.

Toms Bistro

Issaka K. springt in das Taxi und versucht zu erklären, dass sein Freund verletzt ist und er ins Flüchtlingsheim will. Der Taxifahrer Olaf R. fährt los, und sieht im Rückspiegel ein Auto, das ihm folgt. Weil ihm die Situation zu unsicher und zu bedrohlich ist, beschließt Olaf R. nicht zum Flüchtlingsheim, sondern zur nächsten Kneipe, ‚Toms Bistro’, zu fahren. Er hält vor dem Gebäude, das Fahrzeug der Verfolger blieb auf der Straße stehen. Olaf R. begleitet Issaka K. hinein und übergibt ihn der Obhut der dortigen Chefin. Als er mit seinem Wagen den Parkplatz verlässt, stehen 6 Jugendliche an dem Auto, einer von ihnen kommt zum Taxi, schaut hinein und brüllt, dass sie nur nachsehen wollen, ob der Ausländer noch drin sei.

Anschließend fordert die Gruppe von der Gastwirtin die Herausgabe von Issaka K. und versucht, in das Bistro zu gelangen. Die Wirtin verhindert dies mit einem Verweis auf ihre Hunde. Alexander Bode und Denny T. rufen die Polizei.

Diese kommt wenig später mit zwei Fahrzeugen. Die Beamten finden Issaka K. auf einem Stuhl sitzend, seine blutigen Hände im Schoß. Sie legen ihm Handschellen an und führen ihn aus der Gaststätte. Die jungen Männer bedrängen zuerst die Polizisten, dann bilden sie eine Gasse durch die Issaka K. gefesselt zum Polizeiwagen geführt werden kann.

Polizeiwache

Die beiden Polizeifahrzeuge fahren los, gefolgt von den Jugendlichen in ihren Autos. Im ersten Polizeiwagen sitzt K., immer noch in Handschellen. Einsatzleiter W. fährt den zweiten Wagen, unterwegs fordert er Verstärkung an. An einer Kreuzung bei grüner Ampel bleibt W. stehen, um dem ersten Wagen einen Vorsprung zu geben. Aus einem der nachfolgenden Autos der jungen Männer springt Daniel R., trommelt mit den Händen auf das Dach des Polizeifahrzeugs, beschimpft den Einsatzleiter und fordert ihn barsch zum Weiterfahren auf.

W. bleibt noch eine Weile stehen und fährt dann, ohne die Verstärkung abzuwarten, mit der Gruppe im Schlepptau ebenfalls zur Wache. Kurz nachdem Issaka K. dort eingetroffen war, erreichen auch die Verfolger das Gelände. Zwischen ihnen und einem Polizeibeamten kommt es vor dem Zugang zu heftigen Diskussionen. Wenig später versuchen die jungen Männer, über den Zaun auf das Gelände der Polizeiwache zu kommen. Die Beamten geben um 5:20 Uhr zwei Notrufe an den Bundesgrenzschutz ab, in denen es heißt, die Polizeiwache werde belagert, Jugendliche versuchten über den Zaun zu steigen.

Hugo-Jentsch-Straße

Zur gleichen Zeit, um 5:18 Uhr stellt der Notarzt in der Hugo-Jentsch-Str. 14 den Tod Farid Guendouls fest. Vom Aufbruch in der Disko bis zum Tod im Treppenhaus in der Hugo-Jentsch-Straße sind keine 30 Minuten vergangen. Furcht und Panik haben seinen Puls rasen und sein Herz häufiger als gewöhnlich schlagen lassen. Dies führte dazu, dass das Blut noch schneller aus seinem Körper gepumpt wurde. Nachbarn, die von Geräuschen im Treppenhaus geweckt wurden, hatten ihn schließlich gefunden.

Khaled B. erwacht um kurz nach fünf aus seiner Ohnmacht. Er läuft zum ‚Dance-Club’, der Wirt öffnet ihm die Tür. Khaled B. erzählt, er sei überfallen worden und bittet, die Polizei zu rufen.

Guben, Hugo-Jentsch-Straße

Guben, Hugo-Jentsch-Straße

Polizeiwache

Nach etwa 10 Minuten kommen vier bis fünf Beamte des Bundesgrenzschutzes in die Diskothek gestürmt. Khaled B. versucht zu erklären, was passiert ist und dass er nicht weiß, was mit seinen Freunden ist. Man sagt ihm, er solle abwarten und nimmt ihn mit zur Wache. Dort sieht er hinter einer Glasscheibe Issaka K. in Handschellen. Diese werden die Beamten ihm erst gegen Mittag abnehmen. Die beiden Überlebenden wollen sich durch Zeichensprache verständigen, die Polizisten unterbinden es. Khaled B. will eine Aussage machen, aber die Beamten nehmen sie nicht auf und entlassen ihn ohne eine Erklärung. Er geht nach Hause, da Farid Guendoul nicht da ist, fährt er ins Krankenhaus, um dort nach ihm zu fragen und sich untersuchen zu lassen. Das Krankenpersonal erzählt ihm, dass Farid Guendoul gestorben sei. Ihm selbst wird die Behandlung verweigert, weil er keinen Krankenschein vorweisen kann.

Guben

Nach den erfolglosen Versuchen, in die Polizeiwache zu gelangen, fährt einer der Jugendlichen nach Hause. Die anderen zehn fahren zum ‚Drachenstübchen’, einem asiatischen Restaurant, und werfen dort die Scheiben ein. Neue Pflastersteine hatten sie vorher an einer Baustelle besorgt. Danach geht es zu Ronny P. in die Wohnung. Nach kurzer Zeit beschließen fünf der jungen Männer noch einmal in die Hugo-Jentsch-Straße zu fahren, angeblich, weil einer von ihnen seinen Schlüssel verloren hat. Dort werden sie um 5:58 Uhr von der Polizei aufgegriffen und festgenommen. Die anderen sechs Jugendlichen werden im Laufe des Tages verhaftet.

[1] Farid Guendoul kam nach Deutschland, weil er in Algerien wegen Desertion gesucht wurde. Er stirbt im Verlauf der Nacht, deshalb ist sein Name hier nicht anonymisiert. Auch den Namen von Alexander Bode als einem der Täter schreiben wir im Folgenden aus. Er wurde im Zuge des Gerichtsverfahrens vor dem Cottbuser Landgericht als einer der Haupttäter identifiziert. Nach seiner Haftstrafe kehrte er nach Guben zurück. Hier war er nicht nur an zahlreichen Angriffen beteiligt, er kandidierte zudem im September 2008 bei den Kommunalwahlen für die NPD.

Kommentare

  1. Katy

    Schrecklich was in Guben passieren kann. Mehr Streifenpolizei muss unbedingt zum Schutz aller Bürger in Guben vorhanden sein. Nie wieder ein Opfer rechter Gewalt!

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